Fassadeninspektion per Drohne: Der Ablauf Schritt für Schritt
Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Bericht: So läuft eine Fassadeninspektion per Drohne in der Praxis Schritt für Schritt ab.
Wärmebildkameras und Drohnen im Faktencheck
Eine Wärmebildkamera misst Oberflächentemperaturen – an einer Gebäudehülle also Fassade, Dach und Fensterflächen. Sichtbar werden Wärmebrücken und auffällig warme Bereiche, in denen Heizwärme entweicht; einen U-Wert berechnet das Verfahren nicht. Grundlage ist die qualitative Methode nach DIN EN ISO 6781-1:2023, Nachfolgerin der DIN EN 13187.
Solche Aufnahmen sind keine Ausnahme: Mehrere deutsche Kommunen und Energieagenturen lassen ganze Straßenzüge im Winter routinemäßig aus der Luft thermografisch erfassen – großflächig per Flugzeug, an einzelnen Gebäuden zunehmend per Drohne. Aus einem solchen Bild lassen sich Rückschlüsse auf den energetischen Zustand des jeweiligen Gebäudes ziehen.
Zu dieser Frage liegen zwei eigene, dokumentierte Messwerte vor – nicht mehr und nicht weniger, ohne Hochrechnung auf beliebige Gebäude:
Innere Wandoberfläche eines Gebäudes von ca. 1900, vergleichbare Bedingungen (außen ca. 0 °C, innen ca. 20 °C) vor und nach dem Auftrag von PSCoat. Eigene In-situ-Messung, dokumentiert im U-Wert-Messbericht des Herstellers (06./07.09.2026, Testo 635-2, 42.978 Datensätze). Gemessen wurde ausdrücklich die Innenseite der Wand, nicht die Außenhaut – die Erwärmung zeigt aber: Es entweicht weniger Wärme durch die Wand. Genau diesen Wärmeverlust würde eine Außenthermografie im Winter als auffällig warme Fläche zeigen; nach der Beschichtung fällt er messbar geringer aus.
Gesamtsonnenreflexion (Total Solar Reflectance, TSR) laut Herstellerangabe – CE-Kennzeichnung PSC 250 T nach PN-EN 15824, geprüft im Hotbox-Verfahren, TÜV-bestätigt. Eine so reflektierende Oberfläche nimmt bei Sonneneinstrahlung weniger Wärmestrahlung auf – relevant für die Fassadentemperatur an sommerlichen Tagen.
Anzeige Offenlegung in eigener Sache: Diese Seite wird von der Zurynski, Oezdogan & Co GmbH betrieben, die auch die hier beschriebene Beschichtung PSCoat vertreibt. Zu PSCoat auf powersmartcoat.de →
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Ein Vergleich hilft mehr als ein Werbetext: Hier finden Sie Schichtdicke, U-Wert und Materialkosten von PSCoat gegenüber einer klassischen WDVS-Dämmung, jede Angabe einzeln belegt oder als offene Lücke markiert.
| Merkmal | PSCoat | Klassisches WDVS (Styropor) |
|---|---|---|
| Schichtdicke | 1 mm (powersmartcoat.de/produkt/) | 15–20 cm Styropor WLG 031 (powersmartcoat.de/referenzen/, Studie 03 „Denkmalgeschützte Fassade") |
| U-Wert (Systemwert) |
PScoat Easy: ca. 0,80 W/(m²·K) PScoat Plus: ca. 0,2 W/(m²·K) PScoat Premium: ca. 0,11 W/(m²·K) (powersmartcoat.de/produkt/; „keine Zusage für ein bestimmtes Bestandsbauteil") |
≈ 0,15–0,20 W/(m²·K) (eigene Beispielrechnung: U = 1 / (d/λ + 0,17) mit λ = 0,031 W/(m·K) aus der Bezeichnung „WLG 031" und d = 15–20 cm laut Studie 03; nicht von PowerSmartCoat selbst beziffert) |
| Materialkosten je m² |
PScoat Easy: 15,00 € PScoat Plus: 29,00 € PScoat Premium: 45,00 € (inkl. MwSt., zzgl. Versand, nur Material – Verarbeitung nicht enthalten; powersmartcoat.de/produkt/) |
hier nicht beziffert (hängt von System, Objekt und Anbieter ab) |
| Bauliche Eingriffe | Laut Hersteller kein Dübeln; Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Fassadenprofile bleiben bemaßt wie vorher (powersmartcoat.de/produkt/) | hier nicht beziffert (hängt vom System und vom Objekt ab) |
Alle Angaben ohne Gewähr für Ihr konkretes Bauteil; die genannte Fallstudie gilt für das dort untersuchte Objekt und ist keine allgemeingültige Zusage.
Zum Nachrechnen: Die Materialkosten übernimmt der Rechner aus dem aktuellen Paketpreis, alles Weitere – Ihre Heizkosten und die von Ihnen erwartete Einsparung – tragen Sie ein. Die Formel steht sichtbar dabei.
Materialkosten: –
Angenommene jährliche Einsparung: –
Amortisationsdauer: –
Materialkosten (€) = Fläche (m²) × Preis je m² (€, je nach Paket) Jährliche Einsparung (€) = Fläche (m²) × Heizkosten je m² und Jahr (€) × Einsparquote (%) / 100 Amortisationsdauer (Jahre) = Materialkosten ÷ Jährliche Einsparung
Referenzen und Messreihen des Herstellers: Referenzen bei PowerSmartCoat.